My Story

die idee

Eine kleine Geschichte

Angefangen hat die Idee von Share That Wear mit einem Koffer. Denn meine gesamte Garderobe musste in diesen einen Koffer passen, inklusive Schuhe und Accessoires (darauf setzen hilft). Ich war für das Studium wieder ins Elternhaus gezogen, hatte alles Materielle aufgegeben, darunter auch die Mehrheit meines Kleiderschranks, denn so war ich nicht mehr an physische Gegenstände gebunden. Die Gründe für dieses Verhalten waren für mich der Wunsch nach Flexibilität und Freiheit und ich wollte es mir offen lassen, jederzeit meine sieben Sachen packen zu können, um neue Länder zu erkunden, den Colorado River mit dem Schlauchboot zu bezwingen oder auch nur für ein Auslandsemester abzureisen.

autsch, das tut weh

Sorry, lieber Geldbeutel

Den Grossteil der Garderobe aufzugeben bedeutet aber auch, dass man sich eine gewisse Flexibilität aneignen muss, wie man sich anzieht. So frei ich mich auch fühlte, so schwierig wurde es in gewissen Situationen. Wenig Kleidungsstücke zu besitzen war ein Jonglierakt. Wenn ich auf Kleidung angewiesen war, die den Platz in meinem Koffer überstieg, war ich gezwungen, Neuanschaffungen zu machen. Und genau diese Neuanschaffungen waren oft sehr teure Käufe. Wer kennt das nicht? Neu kaufen, einmal tragen und es verschwindet wieder für Wochen im Kleiderschrank (oder in meinem Fall in den Koffer). Oft war es auch so, dass ich Sachen für einen bevorstehenden Anlass neu gekauft habe und gleich danach landeten sie auf der Secondhandplattform. Mein grosses Problem damit war, dass ich selbst mit dem Weiterverkaufen grosse finanzielle Einbussen hatte.

hallelujah

Dich schickt der Himmel - oder doch nicht?

Erneut mit dem ich-habe-nix-anzuziehen-Problem konfrontiert, erschien ein Engel in der Gestalt meiner besten Freundin. "Warum nimmst Du nicht etwas von mir?", bot sie mir an, als sie wieder einmal den altbekannten Satz von mir hörte.
Voller Enthusiasmus machten wir uns über ihren Kleiderschrank her, um kurz darauf wieder auf den knallharten Boden der Realität zurück geholt zu werden. Wir hatten einfach nicht die selbe Grösse und einfach nichts wollte passen. Das hätte ich eigentlich wissen müssen, denn schon ihre Beine sind gefühlt doppelt so lang wie meine. Der Frust war gross.

tadaaaa

Hallo, Baby

Es musste doch einen Weg geben, sich in solch einer Situation gegenseitig helfen zu können. Wir konnten doch unmöglich die Einzigen mit diesem Problem sein. Eine Lösung haben wir damals nicht gefunden. Die Idee zu Share That Wear war geboren.
Was danach folgte, war eine Achterbahn an Gefühlen, positive Ereignisse, gefolgt von jähen Niederschlägen, Absagen und vielen geschlossenen Türen.
Aber wie schon der weise Wilhelm Busch zu pflegen sagte: "Ausdauer wird früher oder später belohnt - meistens aber später". Ich liess nicht locker und ich freue mich riesig, dass Share That Wear noch dieses Jahr online sein wird.
Mit Share That Wear geht nicht nur mein Startup-Traum in Erfüllung, sondern auch die Grundlage für eine Community, für einen Lifestyle. Eine Gemeinschaft, die es sich ermöglicht, immer ein passendes, aber hochwertiges Outfit zur Verfügung zu stellen und darauf zugreifen zu können. Share That Wear soll Deine beste Freundin oder Dein bester Kumpel sein und Dir Dein perfektes Outfit ermöglichen. So kannst Du Dich immer nach Deinem besten "Ich" kleiden und strahlst in jeder Lebenssituation.

auf bald

See you soon

Ich freue mich, Dir meinen Kofferinhalt bald zeigen zu können und ihn mit der Community zu teilen. Ich freue mich auch, mich bald für den nächsten Event neu einkleiden zu können und - wer weiss - vielleicht sind es ja Deine Sachen?

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest, kannst Du meinem persönlichen Blog folgen:

Ich berichte Dir ehrlich und ungefiltert über meinen Alltag als Gründerin.

Welcome to the community!
Deine Alissa